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Dr.med.
Chr.Helligrath
Praxis für
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
in Essen
IGEL
Individuelle Gesundheitsleistungen
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IGEL-Leistungen:
Schwangerschaft .
Copyright pmi-Verlag AG, Frankfurt
Ärztliche Leistungsangebote außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung.
- Blutzuckerbelastungstest 24.
- 26.Schwangerschaftswoche
der zum Ausschluß eines Schwangerschaftsdiabetes sinnvolle Blutzuckerbelastungstest
gehört ebenfalls nicht zum gesetzlichen Vorsorgeprogramm. Ein
erhöhter Blutzucker erhöht nämlich nicht nur das Fehlbildungsrisiko
für Ihr Kind, sondern auch die Gefahr des späterens Auftretens
einer Zuckererkrankung (Diabetes) für die Mutter. Kosten 20,-
Euro. Einige gesetzliche Krnakenkassen erstatten die Kosten für den Zuckerbelastungstest.
- Toxoplasmose-Suchtest
zur Klärung der Immunität gegen Infektionen mit Toxoplasmen. Jährlich
werden in Deutschland 2000 Kinder geboren, die an in der Schwangerschaft
erworbener Toxoplasmose mit zum Teil schweren Folgen wie geistiger
Behinderung und gestörtem Sehvermögen leiden. Diese Erkrankung
verläuft für die werdende Mutter oft unbemerkt oder mit nur geringfügigen
Beschwerden, so daß diese Frauen gar nicht zu ihrem Frauenarzt
in die Sprechstunde kommen, um sich behandeln zu lassen. Durch
einen einfachen Labortest kann festgestellt werden, ob eine fetale
Gefährdung durch die Toxoplasmose-Erstinfektion gegeben wäre.
Kosten ca.15,- Euro.
- Feststellung der Windpocken-Immunität
bei Schwangeren ohne besonderes Expositionsrisiko. Diese an sich
harmlose Kinderkrankheit kann, wenn sie in der Schwangerschaft
auftritt, extrem gefährlich für das ungeborene Kind werden. Daher
muß bei Kontakt mit an Windpocken Erkrankten möglichst umgehend
die Immunitätslage bestimmt werden, um dann, bei fehlendem Schutz,
umgehend nach Kontakt eine Behandlung einzuleiten. Besser ist
es, die Immunitätslage schon zu Beginn der Schwangerschaft untersuchen
zu lassen, damit im Einzelfall keine Zeit verloren geht.
- Erstrimesterscreening
in der Schwangerschaft (12. - 14. Woche)
Es besteht die Möglichkeit, die Risikoabschätzung zur Frage einer
angeboreren genetischen Störung (am Häufigsten Morbus
Down = Mongolismus) in die 12.-14.Schwangerschaftswoche vorzuverlegen.
Im Zeitraum zwischen der 12. und 14. Schwangerschaftswoche
kann mit Hilfe einer gezielten Ultraschalluntersuchung nach dem
sogennanten Nackenödem (NT = Nuchal translucency) beim Fet gesucht
werden. Dieses vorübergehende Hinweiszeichen in Gestalt einer
Wasseransammlung unter der Haut des Nackens ermöglicht in Kombination
mit weiteren Daten aus zwei Laborwerten eine individuelle Risikoeinschätzung
angeborener genetischer Störungen.
Kosten ca.150,- Euro.
- Zusätzliche
Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft
Zuatzuntersuchungen neben den vorgesehenen Ultraschalluntersuchungen
in der ca.10., 20. und 30. Schwangerschaftswoche (gemäß Ultraschallrichtlinien)
bei unauffälligem Krankheitsverlauf.
- im ersten Drittel der Schwangerschaft
von der Scheide aus.
incl.Materialkosten, incl.Foto. Kosten 25,- Euro.
- im zweiten und dritten Drittel
der Schwangerschaft von der Bauchdecke aus
incl.Materialkosten, incl.Foto. Kosten 25,- Euro.
- Streptokokken B Screening 35.
- 37.Schwangerschaftswoche
Bakteriologischer Nachweis
oder Ausschluß von B-Streptokokken im mütterlichen
Vaginalabstrich. B-Streptokokken, die ohne Krankheitssymptome
bei ca.20-30 % aller Schwangeren vorkommen, können eine Gefährdung
des Neugeboreren bedeuten. Wenn B-Streptokokken bei der Mutter
nachgewiesen werden, kann eine kindliche Gefährdung durch
eine Einmalgabe eines Antiobiotikums unter der Geburt minimiert
werden. Kosten 15,- Euro.
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